Freitag, 3. Oktober 2008

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Archäologen wollen in Jordanien die Kirche der „Siebzig Jünger Jesu“ gefunden haben. In dem Höhlengewölbe sollen bereits in den Jahren 33 bis 70 christliche Gottesdienste stattgefunden haben – damit wäre das Gotteshaus in Jordanien die älteste Kirche der Welt.
Das Höhlengewölbe liegt in Nordjordanien in der Ortschaft Rihab. Dort, unter der Kirche St. Georg aus dem 3. Jahrhundert, sollen sich nach Ansicht jordanischer Forscher Anhänger des damals noch jungen Christentums versteckt und heimlich ihren Glauben praktiziert haben. Vermutlich lebten die Frühchristen sogar in der Höhle – darauf lassen zumindest die Ausgrabungen schließen: Neben der Apsis der Kirche und einer Gruppe von steinernen Bänken wurde eine Wand gefunden, die den sakralen vom Wohnbereich trennte. Ein Tunnel soll die Christen zu einer Quelle mit Wasser geführt haben.
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„Wir haben Hinweise darauf, dass diese Kirche den frühen Christen als Unterschlupf diente“, sagte der Chef der lokalen Antikenbehörde, Abdul Kader Hussan, der Zeitung „Jordan Times“. Er glaube daran, dass es sich bei der Gemeinde um die im Lukas-Evangelium erwähnten Siebzig Jünger Jesu handle.
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Das Dorf Rihab liegt 40 Kilometer nördlich der jordanischen Hauptstadt Amman. In dem Ort waren bereits früher mehrere frühchristliche Kirchen ausgegraben worden.
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Schiefer Turm von Pisa stabilisiert. Die Stabilisierung des Schiefen Turms von Pisa ist gelungen, behaupten die mit dem Projekt beauftragten Ingenieure. Aufzeichnungsgeräte vermelden keine weitere Neigungsbewegung mehr; der Turm hat sich sogar um 48 Zentimeter wieder aufgerichtet.
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Vor zehn Jahren wurde das ehrgeizige, zum Erhalt der weltberühmten Sehenswürdigkeit aber unerlässliche Projekt begonnen. Mehr als 70 Tonnen Erde wurden bewegt, damit sich der Turm Richtung Norden wieder aufrichten konnte. Frühere Versuche, den Turm mit Beigewichten, Seilen und anderen mechanischen Hilfsmitteln vom stärkeren Überlehnen abzuhalten, waren weitgehend gescheitert. Die Neigung von rund 4,5 Grad konnte nur mit Mühe gesichert werden. Jetzt gegen die Ingenieure davon aus, dass die heutige Situation für zumindest 200 Jahre bestehen bleibt.
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Der Bau des Glockenturms aus weißem Carrara-Marmor war 1173 begonnen worden. Nachdem der Baugrund aber schon bei Errichtung der untersten Stockwerke eingebrochen war, wurde der Bau für rund 100 Jahre unterbrochen. Dann versuchte man die mittleren Stockwerke optisch an die eichte Überneigung anzugleichen; ihr Gewicht verstärkte aber die Schieflage noch. Erst 1372 wurde mit der Glockenstube die abschließende Höhe von 54 Metern erreicht.
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Seither ist der Turm im sandigen Untergrund stetig weitergekippt; 1990 musste das Pisanische Wahrzeichen sogar für Besucher gesperrt werden. Mit den neuen Sicherungsmaßnahmen hofft man einen im wörtlichen Sinne tragfähigen Kompromiss gefunden zu haben.
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Nichtexistens der BRD - Komplot oder traurige Realität?!

Im Kontext einer Debatte, die klammheimlich in verschiedenen Foren des Internets über das Weiterbestehen des “Deutschen Reiches” wie es dort heißt geführt wird, führt unsere Redaktion, Vorfeld-Recherchen für eine mögliche Dokumentationssendung durch. Wir sind auf das für Teile der Öffentlichkeit offenbar brisante Thema gestoßen, nicht zuletzt auch wegen der Sendung bei RTL (stern-tv), seinerzeit moderiert von Günter Jauch. Mehrere Anfragen an das Ministerium des Inneren und das Justizministerium konnten aus unserer Sicht, da wir ja Laien auf dem Gebiet des Verfassungsrechtes sind, nicht hinreichend beantwortet werden.Auch die Aussagen innerhalb der RTL-Sendung mit Günter Jauch fanden wir nicht ausreichend informativ, so dass wir jetzt nach vielfachen eigenen Recherchen mit ungenügendem Resultat nach Wegen suchen, an wirklich seriöse Informationen zu kommen. Bevor die Redaktion entscheidet, dieses Thema in einer Sendung aufzugreifen, möchten wir unter anderem Herrn Professor Kirchhof, als ausgewiesener Experte des Verfassungsrechtes fragen ob er eventuell bereit wäre, sich mit uns zu einem Informationsgespräch zu dieser Thematik zu treffen. Um der Thematik und des besseren Verständnisses willen, anbei eine Einlassung zum Sachverhalt, auf die wir bei unseren Recherchen gestoßen sind.
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Erklärung zur Nichtexistenz der BRD:
Am 23.Mai 1949 wurde das Grundgesetz für die BRD durch Veröffentlichung im BGBL I S. 1ff in Kraft gesetzt. Die BRD selbst wurde aber erst am 07.September 1949 gegründet. Dazu steht im Kommentar zum Grundgesetz von Dr. jur. Friedrich Giese ( erschienen im Verlag KOMMENTATOR G.M.B.H Frankfurt am Main 1949 ):
· S. 5 “Das Grundgesetz bedeutet und begründet staatsrechtlich den Vorrang vor allen übrigen Gesetzen… “.
· S. 6 “Es gibt also genau genommen keine Bundesrepublik ( Deutschland ), sondern nur eine westdeutsche Bundesrepublik in Deutschland.”
· S. 3 Aber auch die “Rats”-Bezeichnung des Parlamentarischen Rates war treffend. Es entbehrte der beschließenden Kompetenz, war weder befugt, die bundesstaatliche Verfassung in Kraft zu setzen,noch befugt, den nach diesem Grundgesetz verfassten Bundesstaat ins Leben treten zu lassen.
· S.4 Das “Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland” soll nach Art. 145 mit dem Ablauf des Tages der Verkündung, also am 23.Mai 1949 um 24 Uhr in Kraft getreten sein. Dies bedarf staatsrechtlicher Klärung. Die Frage, ob das Inkrafttreten einer Verfassung vor dem Inslebentreten des Staates möglich sei, ist zu verneinen. Positives Recht eines Staates kann vielleicht diesen Staat überleben, nicht aber seiner Entstehung vorausgehen. Vom Zollrat Karl Wicke wurde 1954 in der Staatskunde zum Staats- und Verfassungsrecht erschienen in der Frage und Antwortbücherei Band II ( Hermes Verlag ) folgendes niedergeschrieben:
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S. 9 “Was ist ein Staat ?”
“Der Staat ist die rechtmäßige Vereinigung von Menschen ( Staatsvolk ) innerhalb eines bestimmten Gebietes ( Staatsgebiet ) unter höchster Gewalt ( Staatsgewalt ) in einer festen Rechtsordnung ( Staatsverfassung ) “.
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S. 9 Pkt. 4 “Was verstehen Sie unter dem Staatsvolk ?”
“Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen ( die Staatsbürger sind ).”
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S. 12 Pkt. 22 “Was ist das Staatsgebiet ?”
“Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt ( Gebietshoheit ) des Staates.”
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S. 14 Pkt. 33 “Was verstehen Sie unter Staatsgewalt ?”
“Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben.”Dieses Wissen, das Herr Zollrat Karl Wicke 1954 weitergegeben hat, soll den Zollbeamten Wegweiser in das vermeintliche Gestrüpp des grundlegenden Rechtes allen Staatslebens und des deutschen insbesondere sein.
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Schlussfolgerung aus dem bisher vorgetragenem:
1. Es ist festzustellen, dass das Grundgesetz ein von den Westalliierten klar angewiesenes Besatzungsstatus ( Genehmigungsschreiben der Alliierten Pkt. 9 ) darstellt.( siehe auch: - Frankfurter Dokumente 01.Juni 1948 - Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz der Alliierten Hohen Kommission für Deutschland vom 12.Mai 1949 )Die Gründung der BRD konnte keine Staatsgründung sein, sondern allenfalls eine Gründung eines Besatzungsrechtlichen Mittels zur Selbstverwaltung der drei besetzten Zonen der Westalliierten lt. Art.43 Haager Landkriegsordnung von 1907 RGBl. v. 1910 S. 147. Die Grundlagen einer Staatsbildung lagen aus folgenden Gründen ebenfalls nicht vor:Im Orientierungssatz des BVGU 2BvF1/73 ist klar festgehalten, dass das Deutsches Reich rechtlich existiert. Es können keine zwei Staaten auf einem Staatsgebiet existieren, somit gebührt, wie im o. g. Urteil erläutert, dem Deutschen Reich der Vorrang.* Die BRD hatte niemals ein Staatsvolk. Die Staatsangehörigkeit ist nach wie vor die des Deutschen Reiches. ( siehe Reichs- und Staatsangehörigkeitsgeset z vom 22.Juli 1913 ausgegeben am 31.Juli 1913 zuletzt geändert am 21.August 2002 , BGBl 2002 T. I, S. 3322).* Eine Staatsgewalt hat die BRD niemals besessen. Die fehlende Staatsgewalt der BRD ist oben unter Grundgesetz bereits klar festgestellt und wird im immer noch geltenden Besatzungsstatus vom 10.April 1949 von den drei Westalliierten Mächten bestätigt. Darin heißt es klar und unmissverständlich im Art. IV:
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“Die deutsche Bundesregierung und die Regierung der Länder werden befugt sein, nach ordnungsmäßiger Benachrichtigung der Besatzungsbehörden den auf diesen Behörden vorbehaltenen Gebieten Gesetze zu veranlassen und Maßnahmen zu treffen, es sei denn, dass die Besatzungsbehörden etwas anderes besonders anordnen.“ Im Art. V lautet es “Jede Änderung des Grundgesetzes bedarf vor Inkrafttreten der ausdrücklichen Genehmigung der Besatzungsbehörden.“
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Damit sollte bewiesen sein, dass die BRD von Anfang an kein Staat, sondern ein Besatzungsrechtliches Mittel zu Selbstverwaltung eines besetzten Gebietes war. Dieses Selbstverwaltungsmittel hat nunmehr am 17.Juni 1990 den Art. 23 des Grundgesetzes gestrichen bekommen und war somit mit Wirkung vom 18.Juni 1990 handlungsunfähig untergegangen, denn wenn kein Geltungsbereich für ein Grundgesetz vorhanden ist, kann es ( GG ) nirgends gelten. Jetzt sind aber wichtige völkerrechtliche Protokolle für 30 Jahre unter Verschluss und man könnte diese Tatsache nicht nachweisen. Es bleibt ein Verweis auf das Urteil des Sozialgerichts Berlin auf die Negationsklage ( Az. S 72 Kr433/93 ) vom 19.Mai 1992.In diesem wurde festgestellt, “das man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.Juni 1990 aufgelöst worden ist.”Ersatzweise, um es anders zu beweisen, dass die BRD zu keiner Zeit eine rechtliche Möglichkeit hatte, sich auf mitteldeutsches Gebiet auszuweiten, wird hier angebracht, dass der Einigungsvertrag vom 31.August 1990 die Aufhebung des Art. 23 GG im Art. 2 anordnet. Durch Inkrafttreten des Einigungsvertrages durch die Veröffentlichung des Gesetzes über den Einigungsvertrag im BGBl. II 1990 S.885 am 23.September 1990 ( vom 31.August 1990 zwischen der BRD und der DDR über die Herstellung der Einheit bzw. mit der Bekanntmachung vom 16.Oktober 1990 BGBl. II zum 29.September 1990 ) wurde es der DDR am 03.Oktober 1990 unmöglich auf Basis des aufgehobenen Grundgesetz Artikel 23 beizutreten. Also hätte seit dem 18.Juni 1990 spätestens seit 29.September 1990 eine BRD keinen Geltungsbereich mehr und hätte somit keine Grundlage für ihre weitere Existenz und erst recht nicht die Möglichkeit sich auf das mitteldeutsche Gebiet auszuweiten ( ehemalige DDR / russisches Besatzungsgebiet ).
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Hierzu die Beweise:
Im Urteil 2BvF 1/73 steht unter Gründe B. III. Abs. 1
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"Mit der Errichtung der Bundesrepublik wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.”
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“Die BRD ist also nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.”
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“Sie, ( die BRD ) beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes.”
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“Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den im Art. 23 GG genannten Ländern.”
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Im Einigungsvertrag ist wie oben aufgeführt im Art. 2 festgehalten, dass Artikel 23 Grundgesetz aufgehoben wird.
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Dies ist mit Wirkung vom 23.September 1990 geschehen , siehe BGBl. 1990 Teil II S. 885 ff und Seite ff. Somit konnte auch hilfsweise so gesehen die DDR am 03.Oktober 1990 dem Grundgesetz nicht mehr beitreten,da dieses spätestens seit dem 29.September 1990 nicht mehr bestand. Es wird jedoch daran festgehalten, dass der Art. 23 GG schon seit dem 18.Juni 1990 - 0.00 Uhr nicht mehr vorhanden war, siehe o.g. Urteil Az. S 71 Kr 433/93. Im Vertrag über abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vom 12.September 1990 ( BGBl. 1990 Teil II S. 1318 ff., Ausgabe 13.Oktober 1990 ) lautet es im Artikel 1, Abs. 1
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“Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.” Dieser Vertrag ist bis heute nicht ratifiziert, da nur das vereinte Deutschland dieses hätte tätigen können. Deutschland ist aber nicht die BRD oder DDR. Deutschland ist lt. Militärgesetz 52 des Alliierten Kontrollrates ( ehemals SHAEF-Gesetz Nr. 52 ) Artikel 7, Abs. e ) “Deutschland” bedeutet das Gebiet des Deutschen Reiches, wie es am 31.Dezember 1937 bestanden hat.
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Im Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.September 1990, BGBl. II 1990 S. 1274 ff , ausgegeben am 02. Oktober 1990 ist festgehalten:
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Vorwort Abs. 6 2
- In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in Bezug auf Berlin nicht berühren. Artikel 2 Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.
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Artikel 4:
Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eine derselben eingesetzten Gerichte oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksamwerden der Rechte undVerantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt.

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Es kann überhaupt nicht deutlicher gesagt werden, dass Deutschland nicht souverän ist. Deutschland kann auch nicht souverän sein, da das Deutsche Reich zwar wie oben bewiesen, ein Staatsvolk und ein Staatsgebiet hat, aber die Staatsgewalt in Ermangelung eines Friedensvertrages immer noch unter Besatzungshoheitlicher Gewalt steht. Da es seit November 2003 eine gesetzgebende Nationalversammlung im Deutschen Reich auf der Basis der Verfassung der Weimarer Republik vom 11.August 1919 gibt und seit dem 23.Mai 2004 einen Landtag im Freistaat Sachsen auf der Basis der Landesverfassung vom 01.November 1920, ist das Deutsche Reich rechtlich wieder handlungsfähig.
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Quelle: http://suboptimales.wordpress.com/2008/04/18/nichtexistenz-der-brd-komplott-oder-traurige-realitat/ Redaktion: Peter Christian Nowak , Petra Karl , Dirk Grund

Babylon Teil2

Vorwort:
Ich habe nun beschlossen meinen ersten Blog-Beitrag zu veröffentlichen. Das worüber ich euch nun aufklären und informieren möchte ist Babylon. Wie ihr vielleicht wisst steht in der Bibel auch viel (Schlechtes) darüber, wie z.B. dass es ein Hort der Hurerei, der Sklaverei der Sünden sei und das die Babylonier religionsfeindlich gewesen waren. Das was sich dabei viele fragen ist: "Sind diese ganzen Anschuldigungen der Bibel auch berechtigt?"Und hier kommt die Antwort:

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Allgemein:
Bevor das große Babylonische Imperium (1750-600 v.Chr.) entstand, war es nur eine harmlose Stadt. Mit der Zeit sammelte diese Macht und Ansehen und entwickelte sich zu einem Stadtstaat. Die Sprache des Volkes, das Akkadische, ähnelt den arabischen und Hebräischen und als Schrift bevorzugten sie die „Keilschrift“. Mit der Übernahme der Stadt durch den König Hammurabi (1792-1750 v.Chr.) erlangte diese mit der Zeit eine besondere und mächtige Stellung in Mesopotamien. Hammurabi ist uns vor allem durch den „Codex Hammurabi“ (Gesetzessammlung) bekannt. Erst durch ihn nahm Babylon allmählich in der Geschichte des Zweistromlandes eine wichtige Rolle ein. Neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge ist heute bekannt, dass dieses Reich vor allem aber ihre Hauptstadt ein Ort der Wissenschaft und der Forschung war und dass dieser Ort mehrere male eine kulturelle Blüte erlebte. Diese hohe Kultur konnte nur durch drei Bedingungen entstehen: 1.Es gab einen Codex (Gesetzessammlung), der alle Lebensbereiche abdeckte. Somit konnte im Land Ordnung herrschen. 2. Das Land lag am Euphrat und der Tigris, somit hatte es eine Lebensader vergleichbar mit dem Nil in Ägypten. Und 3. Das Land zog viele Gelehrte und Wissenschaftler wie ein Magnet an, wodurch das Land zusätzlich Wissen sammelte.Belege für die hohe wissenschaftliche Blüte sind einzigartige meisterhafte Gebäude wie zum Beispiel das Weltwunder: „Die hängenden Gärten der Semiramis“, oder der „Turmbau zu Babel“. Letzteres soll dieser Turm, der Legende nach, unter König Nimrod entstanden sein und soll bis zum Himmel geragt haben. Durch diesen „Baueifer“ wollten die Babylonier ihre Frömmigkeit gegenüber Ihren Göttern zum Ausdruck bringen. Belege gibt es für dieses Bauwerk nicht aber es wurde herausgefunden, dass in Babylon eines der damals höchsten Gebäude stand. Und somit erkennt man dass in auch in dieser Legende ein Quäntchen Wahrheit zu finden ist. Außerdem beherbergte die Stadt einen einzigartigen Haupteingang, und zwar das berühmte „Išhtar Tor“. Das bemerkenswerte daran war, dass es voll und ganz aus blauen Ziegeln besteht, denn damals konnte man blaue Farbe nicht so leicht herstellen, weshalb es auch prunkvoll war. Man hat immer noch nicht herausgefunden aus was die Farbe besteht, die Archäologen können nur vermuten. Heute steht das fast vollständig erhaltenen, riesige und originale Išhtar Tor im Pergamonmuseum in Berlin.Während sich Babylon in diesen fast vier Jahrhunderten ausdehnte und Macht sammelte (1750-1400 v.Chr. =Zu dieser Zeit entstand auch eines der ältesten Literaturmeisterwerke der Menschheit: Das Gilgamesch Epos) kommt ein ganz plötzlicher und unerwarteter Schlag aus dem Nachbarland in Anatolien, den Hethitern. Durch den Druck der Hethiter und deren Herrscher König Mursili bricht Babylon zusammen. Aber danach sollten aber noch zwei weitere babylonische Reiche entstehen, weshalb das Imperium in dieser ersten Periode bis zum Zusammenbruch durch die Hethiter auch „Altbabylonisches Reich“ (1750-140 v.Chr.) genannt wird. Nch diesem Zerfall musste Babylon fast Ihre ganze Kraft einbüßen und ihre Macht mit den anderen Großmächten in Mesopotamien, Assyrien, den Hethitern und den Ägyptern, fast 400 Jahre lang teilen. In diesen 4 Jahrhunderten weilte das „Babylonische Kassitenreich“ unter Fremdherrschaft dahin. Seit dem Amtsantritt Nabopolassar’s (625 v.Chr.) ist aber das Glück wieder auf ihrer Seite. Nunbeginnen wieder die Feldzüge und die Kultur die Macht, die Forschung und das Wissen fängt wieder an zu blühen. In diesen Abschnitt ihrer Geschichte entstand das “Neubabylonische Reich“. Der Mann, der am meisten zum Neubabylonischen Reich beigetragen hat, war Nebukadnezar II. Unter ihm entsandt auch eines der sieben Weltwunder: „Die Hängenden Gärten der Semiramis“.Außerdem hat um diese Zeit, nach der Bibel, die „Große Gefangenschaft“ stattgefunden.Der Bibel nach wurde das Israelitische Volk (Juden) nach der Eroberung Jerusalems durch die Babylonier gefangen genommen, versklavt und als Sklaven zur Hauptstadt (Babylon) gebracht um dort Arbeit zu verrichten. Etwa 150 Jahre nach Nebukadnezars Tod wurde die Stadt Babylon von den Persern erobert. Aber dies hatte mehr positive Folgen als Negative, denn nach der Einverleibung ins Persische Reich zog die Stadt eine Welle von Gelehrten aus dem ganzen Orient an und die sorgten in Babylon für eine letzte Hochblüte in Wissenschaft und Kultur. Später wurde der Rest des Reiches endgültig durch Alexander den Großen erobert und ernsthaft zerstört. Alexander ernannte die Stadt Babylon sogar zum Sitz seines Reiches. Außerdem tat dieser Mächtige Mann in Babylon seinen letzten Atemzug. Somit erbten die Griechen mit dieser Eroberung einen Großteil des Wissens der Babylonier.
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Nun kommt die Aufklärung der Woche:
Kommen wir zu der am Anfang gestellte Frage: "Sind diese ganzen Anschuldigungen der Bibel auch berechtigt?" Die Frage könnt ihr nun auch selbst beantworten – ein ganz deutliches NEIN! Aber jetzt könnte man diese ganzen Erkenntnisse über den Haufen schmeißen und sagen: „Wiese haben die Babylonier, obwohl man behauptet sie seien kulturell hoch entwickelt, ein großes Verbrechen begannen und die Juden in die Gefangenschaft verschleppt?“ Und so lautet die Antwort: Man hat durch Inschriften auf Tontafeln der damaligen Zeit herausgefunden, dass die große Gefangenschaft keine wirkliche „Gefangenschaft“ war, denn diese Juden wurden nicht versklavt, (man zweifelt sogar daran, dass es überhaupt Sklaven in Babylon gab, denn man fand keine Belege dafür) sondern sie wurden zur „Bereicherung“ der Hauptstadt deportiert. Somit machten sich die Babylonier zusätzliches Wissen fremder Völker zu eigen. Also war diese Umsiedlung der Israeliten rein im politischen Sinne notwendig, und somit ist die Legende mit der großen Gefangenschaft der Juden erstunken und erlogen! Es ist auch belegt, dass viele dieser Juden in Babylon hohe Ämter vertritten.
Zusammengefasst kann man sagen, dass Babylon sehr bedeutend war, denn die Griechen nannten damals ganz Mesopotamien nicht umsonst Babylon.

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Nun hoffe ich, dass ihr alles wisst, was ihr wissen wolltet und/oder dass ihr aufgeklärt wurdet.
Was das nächste Thema angeht, kann ich nur sagen das es über Deutschland handelt. Also viel Spaß bis zum nächsten Thema!

Samstag, 27. September 2008

Babylon Teil 1

Hier habe ich für alle Besucher und Besucherinnen meines Blogs, einen kleinen Vorgeschmack zum kommenden ersten Beitrag über Babylon:
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Hier sehen Sie eines der sieben Weltwunder (links) und ein weiteres tollkühnes Bauwerk dieses Volkes (rechts):

1. Die hängenden Gärten der Semiramis: 2. Der Turmbau zu Babel:

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Und hier habe ich noch zwei weitere Sachen:
1. Der Standort der Hauptstadt Babylons: 2. Das berühmte Išhtar Tor (Eingang zur Stadt):

P.S. Das Ishtar Tor war damals der Haupteingang zur prunktreichen Hauptstadt des Reiches. Der heutige Sandort ist im Pergamon Museum in Berlin.

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Und zu letzt habe ich für euch einen wundervollen Film über das antike Imperium, der euch die Schönheit und den Prunk Babylons vor Augen führt
(Bitte nehmt euch für den Film etwas Zeit):



Willkommen Liebe BesucherInnen

Auf dieser Seite entsteht ein neuer Blog der das Ziel hat
euch in Geschichte aufzuklären.
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Das erwartet euch:
Ich werde hier regelmäßig ein Thema was mit Geschichte zu tun hat herausbringen und werde dabei alle Bereiche des Themas beleuchten und ans Licht bringen. So könnt ihr euch eine Ahnung machen was in der Welt da draußen in Wirklichkeit losging. Z.B. Was dienten die Ablassbriefe in Wirklichkeit? Was war das wirkliche Ziel Napoleons mit der Übernahme Frankreichs? Hat das Römische Reich etwas mit den Deutschen zu tun, und wenn Ja, dann in wie fern? Wieso verbreitete Hitler den Hass gegenüber den Juden? ... usw.
All diese Fragen haben eine Antwort und ich werde euch in all diesen Sachen, und noch mehr, aufklären! Eins kann ich euch jetzt schon sagen: Alles hatt einen politischen Hintergrung!
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Kurz: In kürze wird hier ein neuer Blog entstehen, ich hoffe, dass es
euch gefallen wird! Geplant ist der September 2008 als Termin für die Veröffentlichung des ersten Themas. (Ich hoffe das Ihr bis dahin warten könnt)